Streifzüge durch die deutsche Sprachgeschichte

Seminardetails

20212071

Die deutsche Sprachgeschichte setzt in der ersten Hälfte des 8. Jhs. ein. Zu dieser Zeit ist die Zweite Lautverschiebung abgeschlossen. Sie hat dazu geführt, dass in südlichen Dialekten vom „Apfel“ und vom „Kopf“ gesprochen wird, in unserem Raum aber vom „Appel“ und vom „Kopp“. Wir werden viele lautliche Veränderungen kennenlernen (Diphthongierungen, Umlaute usw.). Warum heißt es in der Hochsprache „Brücke“, in den rheinhessischen Dialekten aber „Brick“? Welchen Einfluss hat Luthers Bibelübersetzung auf die Entstehung unserer Schriftsprache? Wie kann rheinhessisches „Den hun ich gekennt“ (statt „Den habe ich gekannt“) erklärt werden? Wie kommt es zu sprachlichen Zweifelsfällen wie „Bäckst Du einen Kuchen“ oder „Backst Du einen Kuchen“?

20.10.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
27.10.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
03.11.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
10.11.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
17.11.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
24.11.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
01.12.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
08.12.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
15.12.2021 von 10:15 - 11:45 Uhr
05.01.2022 von 10:15 - 11:45 Uhr
12.01.2022 von 10:15 - 11:45 Uhr
19.01.2022 von 10:15 - 11:45 Uhr
26.01.2022 von 10:15 - 11:45 Uhr
02.02.2022 von 10:15 - 11:45 Uhr

Herrn Dr. Rudolf Steffens

01.10.2021

150 EUR
120 EUR (Seminargebühr ZWW Reiheninterne Rabatte)

Ermäßigung bei Buchung von zwei und mehr Veranstaltungen oder für Gasthörer*innen

online; komplett synchron: alle Termine per Live-Chat, Nutzung von Moodle nur als Ablageort für organisatorische Hinweise, Literaturangaben, u. ä.