Die Geschichte der Documenta von 1955 bis heute (Online)

Seminardetails

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70 Jahre Weltkunst in Kassel
Die documenta – Von der Trümmerschau zum globalen Ereignis

Die documenta in Kassel ist weit mehr als eine Kunstausstellung. Sie ist ein Spiegelbild der bundesdeutschen Geschichte, ein Seismograph gesellschaftlicher Veränderungen und oft ein Ort heftiger Kontroversen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1955 hat sie den Blick auf das, was „Kunst sein darf“, immer wieder radikal verändert.
In dieser Vorlesung blicken wir gemeinsam auf die faszinierende Entwicklung dieses „Museums der 100 Tage“.

Schwerpunkte der Vorlesung:

Der Geist des Neuanfangs: Wie Arnold Bode 1955 im zerstörten Museum Fridericianum die Moderne zurück nach Deutschland holte.

Kunst als Politikum: Die Rolle der documenta im Kalten Krieg und die (späte) Aufarbeitung der NS-Vergangenheit ihrer Gründerväter.

Skandale und Meilensteine: Von Joseph Beuys’ „7000 Eichen“ bis hin zu den radikalen Konzepten der jüngsten Ausstellungen.

Blick in die Zukunft: Was bedeutet die documenta heute in einer globalisierten, digitalen Welt?

22.10.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
29.10.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
05.11.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
12.11.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
19.11.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
26.11.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
03.12.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
10.12.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
17.12.2026 von 14:15 - 15:45 Uhr
07.01.2027 von 14:15 - 15:45 Uhr
14.01.2027 von 14:15 - 15:45 Uhr
21.01.2027 von 14:15 - 15:45 Uhr
28.01.2027 von 14:15 - 15:45 Uhr
04.02.2027 von 14:15 - 15:45 Uhr
11.02.2027 von 14:15 - 15:45 Uhr

Herrn Thomas Sterna

28.09.2026

180 EUR
162 EUR (Seminargebühr ZWW Reiheninterne Rabatte)

Online-Seminar - wöchentliche Veranstaltung

Ermäßigung bei Buchung von zwei und mehr kostenpflichtigen Veranstaltungen oder für Gasthörende

Vorträge / Theoretische Inputs Präsentationen Video-/Audiobeispiele Moderierte Diskussionen

Weitere Informationen zum Ablauf des Anmeldeverfahrens finden Sie im Programmheft (PDF-Datei) auf S. 16/17.