Altern und das veränderte Sehen am Beispiel von Malern (Wiederholung)

Seminardetails

20262361

Das Sehvermögen ist unser wichtigster Sinn. Aber Alter und Augenkrankheiten können unsere Wahrnehmung der Welt beeinträchtigen: Details verschwimmen, Farben verblassen und manchmal versagt die Sehkraft ganz.
Was bedeutet das für Maler, die sich stark auf ihre Augen verlassen? Ein Blick auf Bilder von Claude Monet, Edgar Degas, Mary Cassatt und Georgia O'Keeffe zeigen, wie sich ihre nachlassende Sehkraft auf ihre Arbeit auswirkte.

30.11.2026 von 10:15 - 11:45 Uhr

Herrn Dr. Ralf Dahm

02.11.2026

35 EUR
31,5 EUR (Seminargebühr ZWW Reiheninterne Rabatte)

Präsenz-Seminar – Blockveranstaltung

Ermäßigung bei Buchung von zwei und mehr kostenpflichtigen Veranstaltungen oder für Gasthörende

Vortrag, Theoretische Inputs

Weitere Informationen zum Ablauf des Anmeldeverfahrens finden Sie im Programmheft (PDF-Datei) auf S. 16/17.